Episode 63 - Slowfeeder, Heunetz & Co.: Was bringen sie wirklich?

Shownotes

Heunetze, Heukisten und Fressgitter gehören in vielen Pferdeställen zum Alltag. Sie sollen die Fresszeit verlängern, Futterverluste reduzieren und helfen, das Gewicht leichtfuttriger Pferde im Blick zu behalten. Doch sind Slowfeeder tatsächlich gut für den Pferdemagen? Können sie Zähne und Halswirbelsäule belasten? Und worauf kommt es bei der Auswahl an? In Folge 63 von „Heu, Hafer und Co.“ sprechen Isabel Knaus, Gründerin von Carevallo und zertifizierte Ernährungsberaterin für Pferde, und Jannika über Nutzen, Risiken und typische Fehler beim Slow Feeding.

Ein zentraler Vorteil liegt auf der Hand: Pferde können bei gleicher Heumenge länger fressen und sind dadurch länger beschäftigt. Gerade bei leichtfuttrigen Pferden klingt das nach einer praktischen Lösung. Allerdings ist Slowfeeder nicht gleich Slowfeeder – und nicht jedes System passt zu jedem Pferd. Auch die Frage, wie hoch ein Heunetz hängen sollte und welche Maschenweite sinnvoll ist, spielt eine wichtige Rolle. Isabel erklärt, warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen, statt sich auf pauschale Empfehlungen zu verlassen.

Und noch etwas wird bei der Fütterung leicht übersehen: Wer die Heumenge reduziert, muss trotzdem sicherstellen, dass sein Pferd ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Ein Slowfeeder kann dabei helfen, die Fütterung besser zu organisieren, ersetzt aber kein durchdachtes Gesamtkonzept. Welche Lösungen sich im Stallalltag bewähren, worauf Pferdebesitzer achten sollten und warum die individuellen Bedürfnisse des Pferdes entscheidend sind, erfahrt ihr in der neuen Folge von „Heu, Hafer und Co.“.

Mehr zur Arbeit von Isabel und Carevallo erfährst Du hier.

Transkript anzeigen

00:00:07: Was man auf jeden Fall mitnehmen sollte von dieser Folge, ist dass ein Slow-Feeder Fresszeit mit sich bringt.

00:00:16: Er ersetzt aber keine ausreichende Heumenge und keine bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen

00:00:23: etc.,

00:00:23: also darum muss man sich trotzdem kümmern.

00:00:42: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Heu Haver & Co.

00:00:47: dem Fertifutter Podcast Heute mit dem Thema Slowfieder, Heuenetze, Heukisten und Co.

00:00:55: Und was Sie deinem Pfad wirklich bringen?

00:00:58: An meiner Seite heute wieder Janika

00:01:01: Hallo!

00:01:16: dem Magen überhaupt wirklich helfen, ob sie den Gelenken im Halswirbeln etc.

00:01:28: schaden, ob es dadurch kaputte Zähne oder abgeribene Tasthaare gibt und ob Sie die Heuaufnahme tatsächlich beeinflussen.

00:01:37: Und deshalb wollen wir heute mal gemeinsam darüber sprechen was dieses Dough wieder für Dein Fett überhaupt bringen können und wofür Du sie sinnvoll einsetzen kannst und bei welchen Pferden du sie besser nicht einsetzen solltest.

00:01:52: Aber Isabel, ich glaube dafür fangen wir jetzt mal wirklich ganz vorne erstmal an.

00:01:57: Slow-Feeder.

00:01:58: was fällt da eigentlich alles wirklich drunter?

00:02:02: Ja slow-feeder kommt ja von slow feeding das heißt wirklich langsames Fressen und das heißt wir verstehen darunter alles was die Fressgeschwindigkeit des Pferdes mechanisch bremst so dass Man dieselbe Menge Heu füttern kann, aber das fällt eben länger frisst.

00:02:22: Und ja die Bandbreite im Reitsportfachhandel

00:02:26: etc.,

00:02:26: ist ja groß mittlerweile.

00:02:28: Es gibt drauf mit Gittern oder mit Netzabdeckung es gibt hängende Oder am Boden liegende engmaschige Netze so wie Art Booster.

00:02:37: Also sieht man auch immer wieder auf Instagram Es gibt Tonnen, es gibt Kistenmitlöchern Es gibt es vertikal, horizontal also in den verschiedensten Varianten und ja das Heunetz an sich.

00:02:53: Das kennen wahrscheinlich die Allermeisten.

00:02:55: Das ist denke ich das gängigste System und es ist vor allem auch günstig.

00:03:01: Ja, d.h.

00:03:02: also Slow Feeders sind im Grunde ein Hilfsmittel um die Fresszeiten des Pferdes zu verlängern ohne dass man mehr Futter bereitstellen muss.

00:03:15: Warum ist denn die Fresszeit überhaupt so ein wichtiges Thema?

00:03:20: Die Fress-Zeit ist immer wieder so ein Wichtiges Thema, weil das Feld und seine Verdauungssysteme dafür gebaut wurde.

00:03:29: Dass es durch unter natürlichen Bedingungen muss man dazusagen einfach ca.

00:03:35: zwischen zwölf und achtzehn Stunden am Tag Futter zu sich nimmt und sich eben mit der Futteraufnahme beschäftigt.

00:03:40: Das heißt, wenn die Pferde früher durch die Steppe gewandert sind haben sie einfach einen Großteil des Tages damit verbracht auch Futtersuche zu sein und Futter zur sich nehmen.

00:03:51: Und deshalb wird beispielsweise auch dauerhaft Magensäure produziert.

00:03:56: und deshalb ist es eben so wichtig dass die Pfelder kurze Fresspausen haben um keine Mageschwüre oder um das Risiko an Magespüren zu erkranken etc.

00:04:08: zu minimieren und eben den Verdauungstrakt zu schuhen.

00:04:14: Aber dann...

00:04:18: Grundsätzlich würde ich fehlen, die Fressbausen nie länger als sechs Stunden zu halten.

00:04:26: Magen empfindlichen Pferde, die bereits Magenprobleme haben hatten würde ich sogar auf vier Stunden gehen.

00:04:36: Aber wenn man sich da mal viele Stelle anschaut wo es abends dann die letzte Heu-Portion gibt, dann fressen die Pferden vielleicht bis sagen wir mal ... und dann wird vielleicht zwischen fünf und sechs in der Früh wieder gefüttert.

00:04:56: Das ist ja dann eigentlich schon fast ein Problem, oder?

00:04:59: Das ist nicht nur fast ein problem.

00:05:01: Das ist tatsächlich ein Problem und in vielen Stellen schaut es ja noch viel schlechter aus.

00:05:06: da bekommen die Pferde zum Beispiel um vier Uhr oder fünf Uhr nachmittags das Futter und haben schon um sieben Uhr am Abend nichts mehr und bekommen dann vielleicht nicht schon um sechs Uhr in der Früh Futter sondern erst um acht Uhr oder neun Uhr.

00:05:18: Und Die Pferden haben halt dauerhaft im Grunde Verdauungsprobleme Und das sind dann halt auch jene Pferde, die quasi eine Wetterkolik bekommen können.

00:05:29: Weil dann einfach eine Kleinigkeit reicht um das Verdauungssystem komplett aus der Bahn zu werfen.

00:05:37: Es kann natürlich sein dass jetzt sich viele denken oh das war bei meinem Pfad auch so ich hatte noch nie eine Kolik oder mein Pfad hat auch keine Magengeschwüre.

00:05:45: und es ist immer die Frage hat man das überhaupt richtig untersucht?

00:05:48: ob das Pferd wirklich Magenprobleme hat oder nicht, weil meistens ist es ja eine Verdachtstiagnose von uns Pferdebesitzern.

00:05:55: Nur die wenigsten lassen wirklich eine Gastrokskopie machen und ich sage immer so dass Pferds kompensiert sehr vieles ist.

00:06:04: zum Beispiel auch ein Bewegungsdienst steht Tag und Nacht in einer Beddockbox wird nur einen Stunden am Tag bewegt kompensert das auch gut aber natürlich je mehr Voraktoren zusammen kann kommen, die nicht optimal für das Pferd sind.

00:06:19: Dass du höher ist einfach das Risiko, dass mein Pferdd gesundheitlich irgendwelche Probleme bekommt sei es eine Kolik, Magengeschwüre etc.

00:06:29: Aber das klingt ja so ein bisschen

00:06:30: nach einem...

00:06:31: Ja?

00:06:33: Ich denke vorbeugen ist halt immer besser als dann ein bestehendes Problem händeln zu müssen.

00:06:40: Deswegen auch wenn das pferdd bis jetzt keine Probleme gezeigt hat sollte man trotzdem wenn man den Podcast hört aufmerksam werden und versuchen die Fressbasen zu verkürzen.

00:06:52: Aber klingt das nicht ein bisschen nach einem Dilemma, mehr Heu wäre gut aber macht ja eigentlich dann auch wieder dick?

00:06:59: Ja genau das ist natürlich eines der Hauptprobleme weil idealerweise könnten wir unseren Pferden im vierundzwanzig Stunden Rauffutter zur Verfügung stellen also freien Zugang gewähren.

00:07:11: aber bei den meisten Pferde führt es halt dann doch zu Übergewicht Besonders natürlich bei den robusten und leichtfutrigen Rassen.

00:07:18: Und wir sehen es ja überall in den Stellen, dass die meisten Pferde übergewichtig sind.

00:07:23: Und deswegen wird dann eben rationiert und nicht mehr heuer am Abend gefüttert weil man eben auch auf das Gewicht schauen muss.

00:07:34: Das ist natürlich...das Gewicht ist ein redestiniter Punkt dafür, dass man einen Slow-Feeder einsetzt.

00:07:44: Was bringt denn so ein System dann konkret?

00:07:49: Ja, der Haupteffekt ist schlicht die Zeit.

00:07:52: Quasi man kann dieselbe Heumenge bereitstellen aber das Pferd kann länger daran fressen.

00:07:58: Das heißt bei derselben Heumänge frisst es pferd.

00:08:02: statt zwei Stunden zum Beispiel drei Stunden oder länger – das hängt immer vom Pferdd ab und vom genutzten Slow-Feeder.

00:08:10: Ein weiterer Nutzen natürlich des Pferds ist länger beschäftigt Das heißt, es ist mit der Futter-Suche oder Futteraufnahme beschäftigt was ja seinen natürlichen Grundbedürfnissen entspricht.

00:08:24: Und das ist bei unseren Pferden auch viel wert weil wir sind meistens nur kurz am Tag am Stall um das Pferd zu bewegen und zu beschäftigen.

00:08:34: Was natürlich auch super praktisch ist und gerade jetzt in Zeiten des Heumangels der schlechten Heu-Ernten, dass man weniger Futterverluste hat die Pferde des Heu nicht einkoten oder Urin absetzen auf das Heu etc.

00:08:49: Nicht vertreten in der Box.

00:08:50: Das spart natürlich auch Heu und eben kann man das Gewichtsmanagement dadurch beeinflussen.

00:08:58: was ich noch dazu sagen möchte ein Slow-Feeder, der verhindert jetzt nicht bei Sehmarkengeschwüre.

00:09:05: also es kann sogar sein, dass ein Slow-Feeder auch einen Pferd wiederum stresst was natürlich wieder also für Magengeschehen widersprechen würde.

00:09:15: Also man kann da nicht so pauschale Aussage treffen und muss das natürlich immer individuell für das Pferdd betrachten.

00:09:23: Und viele haben ja auch die Sorge, dass die Netze dem Bewegungsapparat schaden.

00:09:28: wie schaut's hier aus?

00:09:30: Ja das ist eine sehr verbreitete Sorge und es gibt aber inzwischen sogar eine größere Untersuchung dazu aus der Schweiz und Frankreich mit über siebenhundert Pferden, die mindestens ein halbes Jahr aus Netzen gefressen haben.

00:09:44: Und das Ergebnis war eine Entwarnung!

00:09:47: Bei der Bewertung von Muskulatur- und Gelenken fanden sich keine bedeutsamen Unterschiede zwischen Netzpferden und Vergleichspferde, die eben loses Heu gefressene haben – nicht am Hals oder auch nicht am Rücken oder an der Hinterhand.

00:10:02: Und auch der gefürchtete Zahnabrieb gerade an den Schneidezähnen.

00:10:06: Dafür hat sich auch kein erhöhtes Risiko gezeigt, beziehungsweise die Pferde eben aus den Netzen haben da keinen Unterschied zu den anderen Pferden gezeigt.

00:10:15: Das ist natürlich jetzt eine Beobachtungsstudie unter Alltagsbedingungen und die zeigt auch wieder nicht das individuelle Pferd.

00:10:23: Das war jetzt halt in dieser Studie so.

00:10:25: und trotzdem gibt es Fälle, die ich auch persönlich kenne wo die Pärde durch das Netz einen schiefen Zahnabrieb zum Beispiel haben oder Probleme in der Halswirbelsäule.

00:10:36: Und das hängt quasi dann auch wieder davon ab, wie wurde das Heu-Netz aufgehängt?

00:10:42: Eher höher oder niedriger.

00:10:44: Wie hat das Pferd daraus gefressen?

00:10:46: weil die Pferde haben auch verschiedene Techniken das heuraus zu zupfen.

00:10:51: Wie groß ist das Heuwnetz

00:10:53: etc.,

00:10:54: also das ist jetzt keine komplette Entwarnung vor den Heu Netzen und slow wieder.

00:11:01: Aber es zeigt dass wir da uns nicht zu große Sorgen darüber machen sollten, sondern das einfach für das eigene Pferd dann individuell betrachten.

00:11:10: Regelmäßig kontrollieren und genau beobachten.

00:11:13: Das ist auf jeden Fall

00:11:15: wichtig.".

00:11:16: Also man hört es ja wirklich relativ häufig in den Stellen aber das sind dann wahrscheinlich auch manchmal die paar Pferde bei denen es vielleicht doch auch zu Problemen kommen kann?

00:11:29: Ja, genau!

00:11:31: Und gibt es denn Punkte, bei denen die Sorge berechtigt ist?

00:11:35: Ja.

00:11:36: Ein Punkt ist auf jeden Fall die Belastung der Halswirbelsäule verschiedene Varianten über den Tag verteilt, bereitstelle.

00:12:04: Dann ist es wieder besser und es ist natürlich auch ein Punkt des Zahnfleisches bzw der Dasthaare.

00:12:14: Wenn das Pferd dafache Änderungen zeigt dann wäre das natürlich absolut als negativ zu beurteilen.

00:12:21: aber ich würde einfach empfehlen einmal die Woche kurz die Zähne des Zahnenfleisch Den Maulbereich zu prüfen.

00:12:28: bei meinem Pferdd wenn ich Stove wieder verwende Und das dauert nur zwei Minuten und schon sehe ich ja Veränderungen.

00:12:35: Wenn ich Veränderung feststelle, dann ist es auch kein Grund dieses ganze System zu verdäufeln.

00:12:39: und so sage ich muss das jetzt komplett weglassen und das pferd darf nur mein loses Heu... Nein!

00:12:45: Da muss man vielleicht überlegen, vielleicht sollte ich eine andere Maschenweite nutzen.

00:12:48: Vielleicht sollte ich das Heunetz tiefer aufhängen?

00:12:50: Vielleicht sollte ich von einem Netz auf eine Raufe umsteigen... Es gibt ja verschiedene Systeme und man muss da einfach wirklich individuell auf das Pferd schauen.

00:12:58: wie reagiert es, wie frisst es daraus?

00:13:01: und Ja!

00:13:02: Das Dampiurteil.

00:13:04: Für welche Pferde werden den Slow-Feeder wirklich eher nichts?

00:13:09: Ich würde sagen, für Pferde die eine eingeschränkte Kauffunktion haben wie viele Senioren oder bei sehr dünnen Pferden wo man eigentlich sich eine Gewichtszunahme erhofft.

00:13:22: Weil dann ist es quasi eine künstliche Fressbremse und das ist ja dann kontraproduktiv.

00:13:26: wenn ich möchte mein Pferd sollte eigentlich mehr zu sich nehmen Es gibt ja eben Pferder die einfach auch bei Losenhäu quasi schon nicht genug zu sich.

00:13:36: Dann wäre das natürlich jetzt kontraproduktiv zudem noch ein Heunetz oder etwas einzuführen.

00:13:40: Bei Pferden, die Zahnprobleme haben oder schmerzhafte Veränderungen im Maul dann würde ich auch davon abraten es gibt ja auch bei Pferde immer wieder mal dass sich ein verletztes Maulbereich dann sollte das Pferd auf jeden Fall los ist heufressen können.

00:13:56: und auch bei Beschlage in den Pferdes Oder Fohlen sollte man sich gut überlegen welchen Slow wieder man einsetzt, weil bei Pferden mit Hufeisen können natürlich Heunetze zu einem echten Verletzungsrisiko werden.

00:14:13: Das gibt es immer wieder dass die Pferde einfach Schaden die Beine hochnehmen und dann sich verhängen Und Die Netze sind wirklich sehr stark also die reißen nicht einfach.

00:14:26: Also das sollte man bedenken.

00:14:28: und auch eben bei Fohlen mit ihren kleinen Hufen, dass die sich da nicht so leicht verhördern.

00:14:33: Die sind ja sehr verspielt.

00:14:34: also das muss man einfach mit berücksichtigen.

00:14:39: Und was natürlich eben auch ein Thema ist, das ich vorher schon kurz angeteasert habe Wenn ich einen Pferd hab, der überhaupt zu Stress neigt oder auch beim fressenden Stress hat und ich stelle dem dann Heunen zur Verfügung und es ist vielleicht zu eng, dann kann ich dadurch noch mehr Stress produzieren.

00:14:58: Und das würde die Fustraktion natürlich erhöhen bei dem Pferd.

00:15:02: Das wäre in Hinblick auf den Magen wieder kontraproduktiv.

00:15:05: also man sollte schon beobachten ob das Pferde auch mit der Bremse gut klarkommt und ob es das auch psychisch gut verarbeitet oder aufnimmt weil wenn da negative Anzeichen gibt, würde ich davon auch Abstand nehmen.

00:15:23: Wir haben im Zuge dieser Folge noch mit Dr.

00:15:25: Lisa Stelz-Beyer gesprochen, sie ist eine renommierte Expertin für Zahnmedizin, Sie ist Pferde-Zahntierärztin und mit ihr durften wir auch schon ne komplette Folge aufnehmen.

00:15:37: das ist die Episode zwölf Zahngesundheit bei Pferden von Karies bis Karottentest und wir haben sie gebeten einmal ein kurzes Statement zum Thema Slow Fida uns zu geben Und das würde ich euch jetzt gerne einmal vorlesen.

00:15:54: Sie sagt, aus meiner Sicht kann man derzeit nicht pauschal sagen ob Slow wieder gut oder schlecht für die Szene sind.

00:16:00: Das hängt vom jeweiligen System seiner Konstruktion und v.a davon ab wie das einzelne Pferd das Heu aufnimmt.

00:16:07: Bei starren Platten würde ich beispielsweise darauf achten ob die Schneidezene beim Herausziehen des Heus wiederholt mit dem Material in Kontakt kommen.

00:16:15: Die wissenschaftliche Datenlage zu möglichen Zahnschäden ist derzeit noch begrenzt.

00:16:19: Es gibt Untersuchungen zur Fütterung mit Heunätzen, bei denen keine signifikanten Unterschiede bei den untersuchten dentalen Parametern festgestellt wurden.

00:16:28: Diese Ergebnisse lassen sich allerdings nicht automatisch auf alle Slow-Feeder-Systeme übertragen.

00:16:34: Slow-feeders durchaus positive Aspekte – sie können das Fresstempo verlangsam und dazu beitragen, Häuferluste zu reduzieren.

00:16:41: Ob ein bestimmtes System für einen Pferd geeignet ist sollte man aber immer individuell beurteilen!

00:16:47: Besonders aufmerksam wäre ich bei Pferden mit bestehenden Schneidezahnerkrankungen oder bei Pherden, denen die Schneidezähne vollständig extrahiert werden mussten.

00:16:56: In diesen Fällen sollte genau beobachtet werden ob das Pferd das Heu mit den Lippen ausreichend aufnehmen kann und tatsächlich genügend Rauffutter frisst.

00:17:06: Denn Schmerzen im Schneide-Zahnbereich können das Pherd daran hindern entspannt genügen Rauffutte aufzunehmen weil die erkranken Schneide Szene immer wieder Kontakt mit dem Slowfida haben.

00:17:17: Grundsätzlich würde ich empfehlen, bei der Auswahl eines Slow Feeders auf die Konstruktion und die individuelle Fressmechanik des Pferdes zu achten.

00:17:25: Außerdem sollte man die Schneidezehne regelmäßig kontrollieren.

00:17:33: Als Besitzer solche Veränderungen auffallen, sollte man einen pferdezahnmedizinischen erfahrenen Tierarzt oder Spezialisten hinzuziehen um gemeinsam zu beurteilen ob ein Zusammenhang mit dem verwendeten Slowfieder bestehen könnte und ob das Fütterungssystem angepasst werden sollte.

00:17:53: generell empfehlen, noch grundsätzlich ablehnen.

00:17:55: Entscheidend sind das jeweilige System, dass einzelne Pferd und die regelmäßige Kontrolle damit die Vorteile einer langsameren Futteraufnahme genutzt werden können ohne mögliche Auswirkungen auf die Zahngesundheit außer Acht zu

00:18:07: lassen.".

00:18:11: Jetzt unterbrechen wir den Podcast einmal ganz kurz weil ich habe nämlich mit meiner Kollegin der Alina gesprochen bei Kavallo.

00:18:19: Die Alina kennt ihr wahrscheinlich nicht oder ihre Stimme noch nicht Außer ihr habt schon mal ein Infogespräch bei uns gebucht, dann kann es gut sein, dass ihr mit der Alina schonmal gesprochen habt.

00:18:30: Auf jeden Fall hat sie mir was total Interessantes erzählt zu ihren Pferden und dem Thema Slow Fida und wie unterschiedlich die Zähne von verschiedenen Pferde bei den gleichen Set-Ups sind.

00:18:49: aber Alina ich würde dich jetzt einmal erst kurz bitten deine Pferde vorzustellen und dann einmal den Sachverhalt zu erklären.

00:18:58: Also ich habe betraut, dass jährliche Pferden einmal einen Hannoveraner, einen neunjährigen, eine elfjährige KWPN-Stute und eine neunzehnjährige ungerische Warnblutstute – das ist meine älteste!

00:19:10: Und jetzt hatte ich

00:19:11: im letzten Zahnarzt da...

00:19:13: Und die hat mich dann gleich mal bei der alten Stute drauf angerehlt, ob sie nicht kopft

00:19:16: oder aufsetzt.

00:19:17: Oder irgendwo mal herum webt mit den Zähnen weil die doch eine ziemlich starke Abnutzung an den Zänen zeigt was meine anderen zwei nicht zeigen.

00:19:24: Die KWPN-Stute habe ich jetzt

00:19:26: drei Jahre und den Wallach noch gar nicht so lange

00:19:29: und Sie haben tatsächlich

00:19:30: alle das gleiche Setup.

00:19:31: heißt die haben eine Eckheur rauf für wo sie lose Heu fressen können

00:19:35: und haben einen großen

00:19:36: schwarzen Häusack der bei allen gleich die gleiche Maschenweite hat Und tatsächlich hat nur die Älteste wirklich an den Zähnen die steigste Abnutzung.

00:19:44: Heißt, es schaut wirklich aus wie ein Koppergebiss und die anderen zwei haben das gar nicht was total interessant ist.

00:19:50: Super!

00:19:51: Vielen lieben Dank Alina.

00:19:53: ich glaube dass für unsere Zuhörerinnen echt super super spannend weil man dann einfach sieht wie individuelles ist auch wenn das Setup gleich ist.

00:20:02: und ja vielleicht habt ihr das schon selbst erlebt wenn ihr mehrere Pferde habt oder im Gespräch mit Freunden, die ihre Pferde auch mit einem Slow Fieder füttern.

00:20:12: Also echt super spannend!

00:20:13: Danke dir und jetzt geht es weiter mit der Folge.

00:20:21: Dann kommen wir mal zu einem Punkt.

00:20:24: der richtige Einsatz von Slow Fiedern – ich glaube, die Frage... Können schon Zura von uns beantworten, weil ich glaube, ich weiß die Antwort schon auf die Frage.

00:20:35: Wenn du Isabel jetzt einen einzigen Punkt nennen müsstest, auf den es beim Slow wieder ankommt... Welcher wäre das?

00:20:43: Die Höhe und zwar die Fresshöhe.

00:20:46: Hättest du das richtig beantwortet?

00:20:49: Ja!

00:20:49: Ich habe schon in den letzten sechszehn Minuten gehört dass es auf die Höhe wirklich drauf ankommt.

00:20:54: Jetzt bin ich aber gespannt wenn du uns das noch ein bisschen ausführst.

00:20:59: immer wieder mal vorstellen, wie das Pferd in der Natur frisst oder gefressen hatte bei überständigen Gras, Steppengras.

00:21:06: Frisst es vom Boden aber auch nicht direkt von Boden.

00:21:09: also man sagt so als Orientierung zwanzig bis dreißig Prozent Der Wiederrishöhe wäre optimal als Frästhöhe und es wär jetzt zum Beispiel bei einem Pferdd mit ein Meter fünfzig Stockmaß etwa dreizig bis fünfundvierzig Zentimeter über dem Boden.

00:21:26: wenn ich jetzt mir einen Heuhaufen loses Heu vorstelle, dann ist er ja eher erst höher und dann ja ist es ganz am Boden.

00:21:35: aber das ist dann natürlich weil die Fresshöhe da variiert.

00:21:38: Aber deutlich zu hoch angebrachtes Rauffutter eben auf Kopfhöhe oder darüber Das kann dann wirklich auf Dauer mit Problemen im Bewegungs-Apparat mit Verspannungen etc.

00:21:49: einhergehen.

00:21:51: Und das ist auch der einfachste vermeidbare Fehler im Stall der einfachste umsetzbare Tipp, den ich für die Zuhörer habe.

00:22:04: Würdest du denn sagen das Einslow wieder allein reicht?

00:22:10: Ja grundsätzlich ja wenn der optimal gewählt wurde aber natürlich wenn Pferde verschiedene Fressstellen und mehrere Systeme zur Verfügung haben dann ist es natürlich besser weil sie eben in ihrer Fresse Haltung variieren und das entspricht natürlich auch eher dem natürlichen Fressverhalten.

00:22:30: Und wenn ich verschiedene, wenn ich mir vorstellig habe Pferde im Offenstelle und ich stelle verschiedene Slow-Feeder bereit dann hab' ich natürlich tendenziell auch die bessere Lösung für die verschiedenen Pferden weil es gibt ja kaum Offenstellen wo jetzt alle pferde gleich groß sind, alle Pferder gleich alt sind etc.

00:22:45: und wenn ich halt verschiedene Systeme anbiete dann glaube ich werde ich den meisten gerecht.

00:22:51: aber wenn ich jetzt ein Pferd in der Boxenhaltung habe, Box-Bedock dann ist es natürlich klar dass man in der Regel nur einen Slow wieder bereitstellt.

00:23:00: Dann muss er einfach passend auf das einzelne Pferdd gewählt werden.

00:23:05: Ja und wie schaut's aus mit der Maschenweite?

00:23:10: Da gehen die Meinungen ja wirklich auch ziemlich weit auseinander.

00:23:14: Und da kann ich leider auch keine klare Empfehlungen aussprechen weil Studienbasierte allgemeingültige Empfehlungen gibt und da ist es halt auch wieder die Individualität macht.

00:23:31: Grundsätzlich gilt je enger die Maschen, desto langsamer die Futteraufnahme aber desto höher auch die mechanische Belastung für Lippenzahnfleischdusthaare

00:23:40: etc.,

00:23:41: desto höher ist auch der Zug den die Pferde anwenden müssen um das Pferd raus zu rupfen was ja natürlich eine deutlich höhere Kraft erfordert, also wenn jetzt Pferde los ist heufressen würden.

00:23:56: Also sie müssen ja aktiv zupfen und das ist deutlich anstrengender als das Fressung von losem Heu am Boden.

00:24:04: Deswegen würde ich immer mit einer weiteren Maschenweite starten und dann die Fresszeit messen und immer enger gehen, wenn es nötig ist.

00:24:13: Wenn man auf engeren maschenweiten setzt, dann würde gut beobachten, wie es darauf reagiert eben ob es mit Stress reagiert oder ob es dann noch genug frisst.

00:24:25: Manche Pferde sind da super schlau und rupfen das auch völlig also fast in derselben Zeit.

00:24:32: Das muss man einfach individuell beobachten und ich würde daneben nur zu einem engeren Netz greifen wenn es wirklich für das Beverzin macht.

00:24:41: Ja und man kann die Fresszeiten messen, weil diese Frage kommt in der Beratung auch immer wieder.

00:24:46: Woher weiß ich denn wie lange mein Pferd für ein Kilo Heu braucht?

00:24:49: Das Einfachste ist... ...ein Kilo heu mit einer Federwaage abwiegen, in das Heunetz geben aufhängend zu einer normalen Fütterungszeit des Pferdes und dann notieren, wie lange das Pferdd braucht bis das Heuenetz fertig gefressen wurde.

00:25:04: Und das kann ich ja dann mit dem neuen oder anderen Slow wieder auch wiederum machen.

00:25:07: Dann kann ich es eigentlich gut track'n und dann den Mehrwert eines engeren Heunetses beurteilen.

00:25:15: Und eben wie wir es vorhin schon hatten, wichtig ist halt dass man das Heunetz eher bodeneif aufhängt und fixiert so dass das Unfall oder das Verletzungsrisiko möglichst gering gehalten wird.

00:25:28: Ich finde es generell mal spannend die Pferde zu beobachten Wie sie aus in unserem Fall jetzt aus Heunetten fressen weil Die haben ja wirklich die verschiedenste Techniken.

00:25:39: Es ist ziemlich witzig.

00:25:42: Das fällt mir spontan ein, das könnten wir vielleicht auf Social Media auch mal zeigen, dass wir verschiedene Pferde mit verschiedenen Heunätzen filmen und dann da so einen Best-of zusammenschneiden.

00:25:52: Weil bei

00:25:53: uns

00:25:54: in einem Stall wird das Heunetz oben mit Karabiner quasi zugemacht?

00:26:00: Also das ist ein Heunetz, was du nicht bewegen kannst.

00:26:02: Das hängt immer an der Boxenwand und es wird dann auf einer Seite aufgemacht, dann das Heu reingestopft und damit Karabiner wieder zu.

00:26:08: Und es gibt einen bei uns, der es wirklich schafft den Kopf, wenn es noch komplett voll ist oben quasi reinzuhe.

00:26:16: Von oben ganz nochmal rauszufressen,

00:26:18: d.h.,

00:26:18: er hat bestimmt so eine halbe Stunde loses Heu und dann ist das Heuh soweit unten, dass er mit dem Kopf nicht mehr hinkommt.

00:26:24: Dann muss er es erst aus einem Heunenz zupfen also ziemlich... Intelligenter Zeitgenosse von uns.

00:26:31: Ja, das sieht man aber echt auch immer wieder.

00:26:33: ich mich fasziniert es auch oft zu was die dann auch bereit sind und da muss man eben auch bedenken wenn der Kopf da drin steckt und das Pferd erschrickt in diesem Moment.

00:26:41: Genau verletzt wird ja.

00:26:44: Na definitiv!

00:26:46: Also das lohnt sich echt mal seine Pferde dazu beobachten und ein bisschen zuschauen was sie machen.

00:26:53: Und zur Maschenweite habe ich noch eine Story.

00:26:55: Eine Freundin von mir steht in einem Stall, wo Box-Pedog Winterwiese und Normaler Wiese quasi alles in einem ist – also das ist immer verbunden!

00:27:06: Sie stehen nachts in der Box und im Pedog und haben da ne Heu raufe und haben auch nen Heunetz und er ist ein Vollblüter und hat deswegen ne relativ große Maschenbreite wo das Gras so sehr stängelig war und sehr ausgetrocknet war, weil er der Meinung ne, er möchte nicht mehr auf die Wiese sondern er möchte lieber Heu fressen.

00:27:28: Was ja prinzipiell auch erst mal völlig in Ordnung ist.

00:27:31: aber die Stallbesitzerin hat da natürlich auch gesagt wenn wir jetzt mal anschauen wie die Heupreise sind und dass er die Hälfte der Sommerkoppel einfach noch gutes Gras zastehen hat was ob man ein bisschen Ja, anstrengender ist zu fressen bzw.

00:27:45: einfach nicht mehr ganz so gut schmeckt wie so saftig grünes.

00:27:49: Man hat es jetzt tatsächlich so gemacht dass er über den Sommer einfach eine engere Maschenweite hat und damit der Anreiz das auf die Wiese geht ein bisschen größer ist oder er muss sich halt einfach fürs Heu ein bisschen mehr anstrecken und im Winter stellen sie dann wieder um auf die Weitermaschenweide.

00:28:05: Und ich finde es so super wenn du mit Stahlbesitzern auch so sprechen kannst und es da individuelle Lösungen dafür gibt, weil so ist die Situation jetzt für alle auch optimal.

00:28:16: Ja super!

00:28:17: Das ist echt voll gut.

00:28:21: Dann kann man glaube ich ein bisschen zu deinem Lieblingsthema ändert einen Slow-Feder eigentlich wirklich was an der Nährstoffversorgung?

00:28:30: Am Heu selbst ändert das System nichts.

00:28:33: Es bleibt im Grunde die gleiche Menge, die gleichen Inhaltsstoffe und es wird ja nur langsamer aufgenommen.

00:28:40: Wichtig ist es dann, die Nährstoffversorgung.

00:28:43: Wenn wir drauf schauen wann wird ein Slowf wieder eingesetzt und der wird ja oft dann eingesetzt wenn das heurationiert werden soll also bei Pferden die abnehmen sollen oder nicht zunehmend dürfen?

00:28:55: Und genau da entsteht eine Lücke und zwar wenn ich die Heumenge reduziere Reduziere ich gleichzeitig Zufuhr an Mineralstoffen Spurenelemente und Vitaminen.

00:29:07: Die Energie geht runter Aber der Bedarf an sich, an Zink, Silenkupfer und Co.

00:29:12: bleibt ja gleich.

00:29:14: Und das heißt gerade auch bei einer Reduktionsration braucht es ein Ergänzungsfutter mit hoher Nährstoffdichte und wenig Energie die das Pferd bekommt damit er seine Bedarf decken kann.

00:29:28: Da reicht nicht einfach ein normales Müsli in kleiner Menge weil da gar nicht diese Nährstoffdichte vorhanden ist die das pferd brauchen würde.

00:29:39: Ja, also in der Praxis ist es meistens das Problem dass die Heumenge wird rationiert halbiert vermindert und das Mineralfutter bleibt gleich oder in sehr vielen Fällen fällt es ganz weg weil dann gesagt wird Das Pferd ist eh zu dick.

00:29:55: Das braucht überhaupt kein Futter zusätzlich.

00:29:57: Und das ist sehr schade weil die Pferde können viel besser abnehmen wenn sie alle Nährstoffe vorhanden haben und der Organismus ausreichend versorgt wird.

00:30:07: Und deswegen würde ich immer empfehlen, das Heu abzuwiegen oder die Menge mal abzuwiegen und dass man das grob einschätzen kann wie viel Frist beim Pferd am Tag.

00:30:17: Und dann die Nährstoffversorgung darauf ausrichten.

00:30:21: Das heißt man kann eigentlich den Slow-Feeder so als Teil des gesamten Konzeptes sehen?

00:30:28: Ja genau!

00:30:29: Es ist immer nur ein Hilfsmittel.

00:30:32: Ihr super Isabel.

00:30:34: Ich hoffe, wir haben ein paar Fragen klären können und ein paar spannende Fakten euch präsentieren können.

00:30:41: Magst du noch mal ganz kurz so ein paar Punkte nochmal zusammenfassen?

00:30:46: Ja sehr gerne!

00:30:47: Also was man auf jeden Fall mitnehmen sollte von dieser Folge ist das ein Slow-Feeder-Fresszeit mit sich bringt er ersetzt aber keine ausreichende Heumenge gerechte Versorgung mit Nährstoffen etc.

00:31:03: Also darum muss man sich trotzdem kümmern.

00:31:08: Des Weiteren ist das etwas vom Wichtigsten die Fresshöhe, die man wählt für den Slow-Feeder dass man das richtig anbringt und das richtige Gadget sei ich mal auswählt Das ganze dann beobachtet und gegebenenfalls adaptiert.

00:31:26: Ich weiß bis auf Heunenze sind manche Systeme auch recht Kostenintensiv, aber ihr müsst immer bedenken eure Pfarrer fressen da tagtäglich raus und besser man investiert in einen zweiten Slow-Fieder als wie später dann in unendliche Tierarztkosten abgesehen davon was das gesundheitlich für euer Pferd bedeuten kann wenn man das falsche System wählt.

00:31:49: Und die Angst vor den Slow-Fi dann allgemein möchte ich nehmen vor Problemen mit den Dusthahn, Zahnfleisch etc.

00:31:57: beobachtet eure Pferde schaut euch das Zahn fleisch an, schaut euch die Zähne an macht es regelmäßig, das habt ihr in zwei Minuten erledigt und dann habt ihr ein gutes Gefühl und wisst dass das alles passt und braucht euch da keine unnötigen Sorgen machen oder auch da im Stall nicht rechtfertigen etc.

00:32:18: Ja super!

00:32:19: Danke Isabel und haben wir noch was zu sagen?

00:32:23: Wir schließen

00:32:24: diese Folge.

00:32:25: Ich glaube, dies ist mal eher eine knappere Folge.

00:32:27: Aber ich glaube wir haben alles erwähnt und wer noch Fragen zum Thema hat darf sich natürlich gerne an podcastatcavallo.com wenden.

00:32:36: und ja!

00:32:38: Wir haben sogar auch einmal eine eigene Bauanleitung für einen Slow wieder ausgearbeitet.

00:32:43: Wer daran interesse

00:32:44: hat, dass

00:32:44: sie sich natürlich gern beim Mail bei uns melden.

00:32:48: Ja ne Heukiste gell?

00:32:49: War das sehr spannend.

00:32:53: Es ist ein gutes DIY-Projekt.

00:32:55: Ja, jetzt für den Herbst!

00:32:59: Genau!

00:33:02: Passt!

00:33:03: Super Isabel!

00:33:04: Dann sage ich Dankeschön und wir hören uns bei der nächsten Folge.

00:33:11: Tschüss!

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